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Keiko Benifuuki Pulver 50g

Art.Nr.:
200
16,95 EUR
33,90 EUR pro 100g
inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand

Benifuuki Pulver - NEUHEIT! In der 50g Packung.
Erstmals bieten wir die Teevarietät Benifuuki auch als goldgrünes Pulver. Benifuuki zeichnet sich durch einen besonders hohen Gehalt an den gut körperverfügbaren methylierten Catechinen (EGCG3) auszeichnet und in Japan unter Anderem auch gerne bei Allergien wie Heuschnupfen getrunken wird. Empfohlen werden eine starke oder zwei leichte Portionen am Tag.
Durch sein intensives Aroma ist das Benifuuki Pulver sehr sparsam im Gebrauch. Schon die halbe übliche Dosierung ergibt einen fein duftenden, besonders gut schäumenden Tee.

Geben Sie ein bis zwei Spatelspitzen oder einen kleinen, gestrichenen Teelöffel ( ca. 1 bis 1,5 g) Matcha in eine mit heißem Wasser vorgewärmte, leere Matchaschale. Übergießen Sie das Pulver mit 70 - 100 ml zuvor gekochtem und auf circa 80°C abgekühltem Wasser. Die Schale "Chawan" sollte so groß gewählt sein, dass sie nun zu weniger als einem Drittel gefüllt ist. Mit raschen Bewegungen des Matchapinsels mit der Hand auf und ab in "M oder W" Form (der Unterarm bleibt dabei eher ruhig) den Tee nun kurz (ca. 20 Sekunden lang) aufgeschlagen, bis an der Oberfläche ein feiner Schaum entsteht. Er sieht dann aus wie „flüssige Jade“. Bevor man den Matcha durch den Schaum „schlürft“, legt man sich eine Teesüßigkeit wie z. B. „Mapan“, „Ingwermapan“ oder „Dapan“ auf die Zunge. Zusammen mit der Süßigkeit wird der Matcha zu einem wunderbaren Geschmackserlebnis.
Aufbewahrung: Grünteepulver ist sehr empfindlich. Matcha und Kabuse-Pulver muss kühl gelagert werden – am besten im Gefrierfach. Nach dem Öffnen das Pulver möglichst  innerhalb von 4 - 6 Wochen aufbrauchen. 
Info aktuell: Benifuuki Tee 
 
Benifuuki ist eine in Japan neue kultivierte Teevarietät mit dem wissenschaftlichen Namen Camellia sinensis L. - Cultivar „Benifuuki“. Die Blätter von Benifuuki sind ungewöhnlich reich an einem besonderen Catechin und entwickeln einen wunderbaren Duft. 
 
Speziell auf die Eigenheiten dieser Teesorte abgestimmt ist auch das in Japan neu entwickelte Herstellungsverfahren. Das leichte Walken, Rollen und Anfermentieren der Blätter gleicht zwar fern dem des Oolong-Tees. Die schonende Teilfermentation findet jedoch nicht in der Wärme und im Licht statt, sondern über Nacht bei niedriger Temperatur im Dunkeln. Um die Fermentation zu unterbrechen, wird Oolong-Tee typischerweise in großen Pfannen erhitzt bzw. japanischer Tee erntefrisch traditionell gedämpft. Bei Shimodozono wird Benifuuki nicht in der Pfanne erhitzt, sondern in einem eigens für Benifuuki entwickelten Dämpfverfahren werden die Extraktstoffe verfügbar gemacht und stabilisiert.
  
Bezeichnend bei Benifuuki ist auch der einmalig hohe Gehalt einer speziellen Form des Epigallo-Catechin-Gallats (EGCG 3), dem in Japan außergewöhnliche Wirkungen zum Beispiel bei der Vorbeugung allergischer Reaktionen wie Heuschnupfen nachgesagt werden. 
 
Damit sich das Aroma, die Wirkstoffe und der feine blumige Duft richtig entfalten können, sollte Benifuuki relativ heiß, also mit etwa 80 Grad aufgegossen werden. Er darf dann ca. 90 Sekunden ziehen. 
 
Empfehlenswert sind drei Aufgüsse. Geschmacklich fällt, wie bei Artischocken, zunächst eine leichte, exquisite Bitternote auf. Je nach Dosiermenge, Wassertemperatur und Ziehzeit kann dieser Tee fein-mild, zartbitter oder vollbitter serviert werden. Probieren Sie doch einmal das Unbekannte – und erfreuen Sie sich an dem neuartigen Geschmack und dem besonderenTeeduft!