Die Teeanbaugebiete Indiens gehören zu den ...

Indischer Tee

... klassischen Anbaugebieten für schwarze Tees.

Anbaugebiete erstrecken sich vom Norden bis zum Süden. Die bekanntesten Anbaugebiete sind: Assam, Darjeeling, Nepal, Sikkim, Dooars und im Süden Nilgiri. Die Geschicke der indischen Teeindustrie werden aus Kolkata, dem früheren Kalkutta, gesteuert. Hier befindet sich auch das größte Verkostungszimmer der Erde.


Assam BOP CTC Dimakusi
Durch ein spezielles Produktionsverfahren entstehen aus dem Blatt kleine Kügelchen. Der Tee schmeckt angenehm kräftig, würzig, aromatisch und ist im Aufguss dunkelrot.

Mittlerweile wird der größte Teil der indischen Teeproduktion im sogenannten CTC Verfahren (Curling, Tearing, Crushing) hergestellt. Hierbei wird das frisch gepflückte Blattgut in einer langen, sich während der Herstellung ständig drehenden Röhre, mechanisch stark belastet und bis zum fertigen Tee produziert. Es entsteht die charakteristische Kügelchenform. Diese Herstellungsmethode wird in den nächsten Jahren die orthodoxe Blattproduktion vollständig verdrängen.
ab 4,25 EUR
 
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Assam GBOP Nudwa
Auf einer Fläche von 450 ha wird im Teegarten Nudwa (Bezirk Dibrugarh) dieser ansprechend herzhafte, aromatische Brokentee produziert. Als mittelkräftig eingestuft ist er der ideale Begleiter zum morgendlichen Frühstück. Kupferrote Tassenfarbe.
ab 4,50 EUR
 
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